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Rückblick 2023

By 10. Januar 2024No Comments

Wanderung im Süden

Ende April organisierte der AVS-Welschnofen eine Wanderung hoch über Arco. Durch die engen Gassen des Hauptortes und entlang der Olivenbäume am Fuße der Burgruine Arco führte der Weg von der Kapelle S. Maria di Laghel weiter zum Gipfel des Colodri und über den Bergrücken zum Gipfelkreuz des Monte Colt. Durch lichten Laubwald kehrte die Gruppe über Laghel di Sopra zurück nach Arco, wo die Tour mit einem leckeren Eis abgerundet wurde.

 

Weginstandhaltungs- und Müllsammeltag

Mitte Juni machte sich eine Gruppe von AVS-Mitgliedern auf, die Wanderwege für die Sommersaison herzurichten. Dabei teilte sich das Dutzend in kleinere Gruppen auf und arbeite am sowohl am Latemar als auch am Rosengarten. Gleichzeitig wurde entlang der Wege der Müll eingesammelt. An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke an allen Beteiligten.

 

Wanderung zur Jakobsspitze

Mitte Juli fand die Wanderung zur Jakobsspitze statt. Gestartet wurde beim Durnholzer See im Sarntal, von dort ging es bei sehr warmen Temperaturen bis zum 2741 m hohen Gipfel, wo wir mit einer tollen Aussicht auf die umliegenden Berge belohnt wurden. Abwärts machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Flaggerschartenhütte, bevor wir dann wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrten.

 

Müllsammelaktion – SÜDTIROL CleanUP Days

Mitte September nahm der AVS-Welschnofen an der Müllsammelaktion clean up teil. An mehreren Tagen waren Mitglieder unterwegs und sammelten Müll auf und vor allem neben den Wegen. Die Ausbeute an Müll war groß, ebenso die Vielfalt.

 

Auf Wegen und an Felsen im Süden

Das Wochenende um den 1. Oktober, verbrachte eine Gruppe AVS-Mitglieder im AVS-Selbstversorgerhaus in Laghel. Bei besten Wetterbedingungen wurde gewandert, geklettert und gespielt. Wieder mit dabei waren viele junge Mitglieder mit ihren Eltern.

 

Klettersteig „Signora delle acque“

Am ersten Samstag im Oktober begaben sich acht AVS-ler erneut in den Süden. Von Ballino aus, einer Fraktion von Fiavè, war der Einstieg dieses relativ neuen Klettersteigs in einer knappen 1/2 Stunde relativ schnell erreicht. Entlang eines Wasserfalls führte diese Via Ferrata, steil und ausgesetzt nach oben. Im Anschluss wurde in den mittelalterlichen Gassen von Canale di Tenno gespeist und ein Abstecher zum Tennosee gemacht.